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Panorama Riff

Überblick

Welcome to "Panorama Reef", dem bekanntesten Riff von Safaga, ein Steilriff im offenen Meer mit jeweils einem Plateau im Norden und im Süden. Die Strömung ist hier meist recht stark, was sagt uns das? Wir haben hier gute Chance, Großfische zu sehen! Außerdem lebt hier seit Jahren eine Schildkröte mit dem Namen "Quasimodo" - aber mal ehrlich, sie kann doch nichts für die Form ihres Panzers!

Beschreibung

In 60 bis 90 Minuten haben wir "Panorama Reef" mit dem Boot erreicht. Ost- und Westseite fallen steil ab, im Norden und Süden finden wir jedoch sehr interessante Plateaus mit gaaanz viel Leben und, wie könnte es anders sein, einem Panorama der Sonderklasse. Wir sehen Nasendoktorfische, Barrakudas, Dickkopfmakrelen, am ehesten auf der Westseite auch Weißspitzen-Riffhaie, besonders am Nachmittag Graue Riffhaie, immer wieder Muränen, Krokodilsfische, Adlerrochen, Delfine, Silberspitzenhaie, Napoleons und die berühmte Schildkröte mit dem deformierten Panzer.
Tolle Bergkorallen, große Tischkorallen und tausende Fahnenbarsche finden wir am nördlichen Plateau von "Panorama Reef". Die Strömung kommt zu 95 Prozent aus dem Norden, das heißt, hier geht's oft ganz schön "stürmisch" zu. Das Südplateau ist demnach geschützter, es beginnt in einer Tiefe von 18 Metern und fällt langsam auf 30 Meter ab. Hier wachsen über dem Kamin riesige Gorgonien. Ein großes Anemonenfeld gehört genauso dazu, wie die fast obligatorische Sichtung von Steinfischen.

Hotspots

  • Anemonenfeld: Am Südplateau werden wir mit einem Anemonenfeld verwöhnt, in dem sich viele Clown- und Preußenfische heimelig fühlen.
  • Schildkröte: Wenn schon alle über sie sprechen, dann wollen wir "Quasimodo" natürlich auch bei unserem Tauchgang am "Panorama Reef" sehen. Die Schildkröte mit dem deformierten Panzer lebt hier seit Jahren und hoffentlich lebt sie noch lange und zufrieden.

map Tauchplan

Drifttauchgang

Wir starten mit dem Zodiac beim nördlichen Plateau und erkunden zuerst dieses. Unter den Tischkorallen verstecken sich immer einige Überraschungen. Weiter geht's an der Ost- oder der Westseite in Richtung Süden. Vielleicht einfach die Seite entlang tauchen, die sich "richtig" anfühlt. Es sollte schon genügend Strömung vorhanden sein, sonst könnte derWeg zu lange werden. Wenn wir das Südplateau erreicht haben, besuchen das Anemonenfeld. Glücklich und zufrieden tauchen wir beim Boot auf.

Der Süden

Wir tauchen vom Boot aus ab und befinden uns sogleich beim südlichen Plateau, das von der Strömung geschützt ist. Hier erkunden wir in 30 Metern Tiefe die riesigen Gorgonien. Die Korallenpracht wird uns zum Staunen bringen, wir werfen auch immer wieder einen Blick ins Blauwasser, um vielleicht Großfische zu sichten und schauen auf jeden Fall beim Anemonenfeld vorbei, bevor wir wieder auftauchen.